Jede Zeile in jedem Raster enthält die Zahlen 1 bis 9
Ob Außenraster oder mittleres Raster: Innerhalb einer Zeile darf keine Zahl doppelt vorkommen.
Samurai-Sudoku sieht groß aus, folgt aber fast vollständig den bekannten Sudoku-Regeln. Du löst fünf normale 9x9-Raster: vier Außenraster und ein Raster in der Mitte.
Der wichtige Unterschied sind die vier überlappenden 3x3-Bereiche. Eine Zahl in so einem Bereich gehört gleichzeitig zu zwei Rastern. Genau deshalb muss jeder Eintrag dort in beiden Sudoku-Brettern passen.
5 verbundene 9x9-Raster
4 gemeinsame 3x3-Bereiche
Raster -> Überlappung -> Nachbarraster
Ob Außenraster oder mittleres Raster: Innerhalb einer Zeile darf keine Zahl doppelt vorkommen.
Die Spaltenregel ändert sich nicht, nur weil das gesamte Rätsel größer ist.
Auch in Samurai-Sudoku enthält jeder Block die Zahlen 1 bis 9 genau einmal.
Diese gemeinsame Zelle ist die eigentliche Samurai-Sudoku-Regel. Ein Wert muss auf beiden Seiten legal sein.
Starte nicht mit einem Rundumblick über alle fünf Raster. Nimm zuerst den Bereich, in dem Zeilen, Spalten oder Blöcke schon viele Zahlen enthalten.
In einer gemeinsamen Zone reicht ein Fehler aus, um zwei Raster zu beschädigen. Prüfe hier langsamer und sauberer.
Ein sicherer Wert in der Überlappung ist eine neue Information für beide Seiten. Dieser Wechsel bringt oft den nächsten Fortschritt.
Wenn ein Außenraster keine neuen Schlüsse liefert, gehe zurück zum Zentrum oder zur nächsten Überlappung. Rasterwechsel ist Teil der Lösung, kein Umweg.

Viele Einsteiger versuchen, das komplette Samurai-Sudoku wie eine einzige große Fläche zu lesen. Das macht die Aufgabe unnötig schwer. Sinnvoller ist es, die vier Außenraster und das mittlere Raster einzeln zu sehen.
Sobald du diese fünf 9x9-Raster erkennst, fühlt sich das Rätsel vertrauter an. Die bekannten Sudoku-Regeln tragen fast alles. Neu ist nur die Verbindung an den vier Ecken des mittleren Rasters.
Jedes Außenraster funktioniert wie ein normales 9x9-Sudoku.
Das mittlere Raster ist ebenfalls ein vollständiges Sudoku.
Zusätzliche Aufmerksamkeit brauchen nur die vier überlappenden 3x3-Bereiche.

Ein überlappender Bereich ist keine Kopie. Es ist dieselbe Gruppe von Feldern, die zwei Sudoku-Rastern gleichzeitig gehört. Eine eingetragene Zahl ist deshalb nicht nur für ein Raster gültig, sondern verändert auch die Möglichkeiten im Nachbarraster.
Wenn du hier einen sicheren Wert findest, prüfst du sofort beide Seiten: Zeilen, Spalten und Blöcke des ersten Rasters und die entsprechenden Einheiten des zweiten Rasters.
Ein gemeinsames Feld hat nur eine Lösung, nicht zwei Varianten.
Was in einem Raster ausgeschlossen ist, kann im gemeinsamen Feld auch im anderen Raster nicht stehen.
Viele Durchbrüche entstehen genau hier, weil ein Schritt zwei Raster weiterbringt.

Suche zuerst das Raster mit den meisten Vorgaben oder den klarsten Ausschlüssen. Löse dort einfache Felder, aber halte besonders an den überlappenden Bereichen kurz an.
Sobald ein gemeinsames Feld feststeht, wechselst du bewusst zum Nachbarraster. Dadurch nutzt du den größten Vorteil der Samurai-Form: Informationen wandern kontrolliert von einem Raster ins nächste.
Starte dort, wo die Vorgaben am dichtesten wirken.
Prüfe bei jeder Überlappung beide beteiligten Raster.
Wenn eine gemeinsame Zelle gelöst ist, sofort das Nachbarraster ansehen.
Die Grundlage bleibt Sudoku. Neu ist vor allem, dass bestimmte 3x3-Bereiche zwei Rastern gleichzeitig gehören.
Die Felder sind nicht doppelt vorhanden. Beide Raster teilen sich dieselben Werte.
Das überlastet schnell. Arbeite lieber in kurzen Wegen: ein Raster, eine Überlappung, ein Nachbarraster.
Wenn du das Nachbarraster nicht prüfst, verschenkst du den stärksten Effekt von Samurai-Sudoku.
In jedem der fünf Raster gelten die normalen Sudoku-Regeln für Zeilen, Spalten und 3x3-Blöcke. Zusätzlich müssen die vier überlappenden Bereiche in beiden beteiligten Rastern gleichzeitig korrekt sein.
Nein. Wer normales Sudoku versteht, kann Samurai-Sudoku beginnen. Wichtig ist nur, die gemeinsamen Bereiche bewusst in beide Richtungen zu prüfen.
Sie gehört zu zwei Rastern. Es gibt dort aber nur eine eingetragene Lösung, die auf beiden Seiten passen muss.
Meistens liegt es daran, dass zu viele Bereiche gleichzeitig gelesen werden. Starte mit einem Raster und folge dann den Überlappungen.
Die Erklärung oben reicht für den Einstieg. Das Video ist eine zusätzliche Hilfe, wenn du sehen möchtest, wie ein Löser zwischen Raster, Überlappung und Nachbarraster wechselt.
Nutze das Video nach der Regelübersicht. Dann erkennst du besser, warum die Blickrichtung so oft über die gemeinsamen Bereiche läuft.
Achte darauf, wie die fünf Raster einzeln gelesen werden.
Beobachte, wie eine Zahl in der Überlappung beide Seiten beeinflusst.
Merke dir, wann der Löser das Raster wechselt, statt an einer Ecke festzuhängen.
Samurai Sudoku online spielen
Samurai-Sudoku wird klarer, sobald du die erste Überlappung selbst nutzt. Starte eine Partie und komm bei Bedarf zu den Diagrammen zurück.